Abwechslung fürs Voltigierpferd

Warendorf. Auch Voltigierpferde brauchen Abwechslung, das ist ja ganz klar. Kai Vorberg, mehrfacher Weltmeister im Voltigieren und Bundestrainer Bildung am Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR), hat im Rahmen der DOKR-Trainerakademie über „Ausgleichsarbeit für das Voltigierpferd“ referiert. Sein Kredo: Top-Pferde durch dressurmäßige Arbeit zu gymnastizieren, sie bei Laune zu halten und ihnen spannende Aufgaben außerhalb des Longierzirkels geben. Beim Workshop im bayrischen Vaterstetten waren 12 interessierte Trainer, Longenführer und Voltigierer vor Ort, es soll eine Wiederholung in anderen Regionen Deutschlands geben.

Die Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport unterstützt die DOKR-Trainerakademie seit ihrer Gründung in 2017. Ziel ist es, den Pool an Trainern für die Kadermitglieder aller Altersklassen wieder zu vergrößern – von der Bundes- und Landesebene, bis hin zu den Heimtrainern der Kaderathleten. Durch Praxis-Workshops, Trainer-Patenschaften, Seminarangebote und andere Modelle der Trainerbildung sollen engagierte Trainer im Spitzensport und im Nachwuchsleistungssport gefördert und neue gewonnen werden. Vor allem in den Wintermonaten stehen spannende Seminare an, beispielsweise zum Hufbeschlags-Management von Sportpferden, aber auch das Thema Erste Hilfe für Trainer ist Teil des Angebots.

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