Sicher im Geländeparcours

Um dem Motto „Mit Sicherheit besser reiten“ noch weiter gerecht zu werden, lobt die Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport in diesem Jahr beim Preis der Besten Vielseitigkeit in den drei Altersklassen Ponys, Junioren und Junge Reiter einen Preis aus – für den stilistisch besten Ritt unter dem Aspekt der Sicherheit. „Eine gute Grundausbildung und die Fähigkeit, seinen Sitz jederzeit den Anforderungen im Gelände anzupassen, ist und bleibt die beste Voraussetzung für die Sicherheit im Sport“, sagt Parcourschef Karl-Heinz Nothofer, der dem Sport nicht nur als Aufbauer, sondern auch als erfolgreicher Trainer verbunden ist.

Startberechtigt beim Preis der Besten sind jeweils rund 20 bis 25 Paare, darunter alle Kadermitglieder sowie ausgewählte Landeskaderreiter mit Startgenehmigung durch die Bundestrainer. Die Jungen Reiter und Junioren treten jeweils zu einer Vielseitigkeitsprüfung der Klasse M an, wobei die Jüngeren im Gelände auf eine freundlichere, die Älteren auf eine anspruchsvollere Streckenvariante stoßen. Die Ponyreiter ermitteln ihren Besten über eine Vielseitigkeitsprüfung der Klasse L.

Für die U21-Reiter beginnt die Prüfung bereits am Freitag, 25. Mai, mit der Dressur (ab 14 Uhr). Die Ponyreiter sind dann am Samstagvormittag ab voraussichtlich 8 Uhr, die Junioren ab 10.15 Uhr mit der Dressur an der Reihe. Ab 13 Uhr geht es, beginnend mit den Jungen Reitern, für alle ins Gelände. Die endgültigen Entscheidungen fallen am Sonntag, 26. Mai, zwischen 11 und ca. 14.15 Uhr.

Aus dem Talentpool für Förderpatenschaften der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport wird Brandon Schäfer-Gehrau in der Vielseitigkeit an den Start gehen. Er tritt mit Fräulein Frieda in der Altersklasse der Junioren starten.

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